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  • Ö1 Radiokolleg

    How to innovate - Was wir von Startups lernen können (4)

    02/04/2026 | 13 min
    Was Investor:innen wollen.
    Ohne Geld keine Innovation – doch wie kommen Start-ups eigentlich an Kapital? Es gibt Möglichkeiten von Bankkrediten über staatliche Förderungen und Crowdinvesting bis zu Risikokapitalgebern. Während Österreich in der Frühphase gut fördert, fehlt es in der Wachstumsphase oft an Investoren – mit der Folge, dass viele innovative Unternehmen ins Ausland abwandern.
    Gestaltung: Till Köppel. Redaktion: Irmi Wutscher. Gesendet in Ö1 am 02. 04. 2026.
  • Ö1 Radiokolleg

    How to Innovate - Startups (4)

    02/04/2026 | 12 min
    Was Investor:innen wollen
    Im vierten Teil geht es um die Kunst Geld aufzustellen: Denn jedes Startup muss früher oder später Investoren finden, die in ihr Produkt glauben und deswegen ihr Geld hineinstecken. Dafür präsentieren sich die Gründer:innen mit einem so genannten Pitch. Ein Pitch muss kurz und überzeugend darstellen, welche Idee hinter dem Unternehmen steht. In zwei bis fünf Minuten erklären Gründer:innen, welches Problem ihr Produkt löst und warum es gerade jetzt relevant ist. Dabei sollten sie erste Marktanalysen und einen Finanzplan parat haben und zeigen, dass ihr Produkt das Potenzial hat, irgendwann den Markt zu erobern.
    Gestaltung: Till Köppel; Redaktion: Irmi Wutscher. Gesendet in Ö1 am 2.4. 2026.
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    Die Sudetendeutschen. Offene Wunden (4)

    02/04/2026 | 22 min
    Usmireni - Versöhnung?
    1997 akzeptierten deutsche Vertriebenenverbände die gemeinsame Erklärung der tschechischen und deutschen Regierung. Darin bedauerte die deutsche Seite das Unrecht durch die nationalsozialistischen Verbrechen, die tschechische die Vertreibung, Aussiedlung und Enteignung der Sudetendeutschen.
    Knapp 20 Jahre später verzichtete die Sudetendeutsche Landsmannschaft offiziell auf "Wiedergewinnung der Heimat" und eine "Restitution oder gleichwertigen Entschädigung".
    Heute gibt es zahlreiche Kooperationen, Studienprogramme, Versöhnungsmärsche und Veranstaltungen, die das Miteinander in den Vordergrund stellen. Dennoch lehnte das tschechische Abgeordnetenhaus noch 2009 Bemühungen ab, die Nachkriegs-Eigentumsverhältnisse zu ändern und Häuser oder Grundstücke zu restituieren.
    Gestaltung: Ute Maurnböck. Redaktion: Ulrike Schmitzer. Gesendet in Ö1 am 2.4. 2026.
  • Ö1 Radiokolleg

    Die Sudetendeutschen. Offene Wunden (3)

    01/04/2026 | 22 min
    Nasi Nemci. Unsere Deutschen
    Jahrhundertelang lebten Deutsche und Tschechen neben- und miteinander. Böhmische Fürsten luden deutsche Siedler ab dem 12. Jahrhundert ein, die dünn besiedelten Gebiete zu entwickeln, insbesondere die reichen Bergregionen. Das führte zu einer starken deutschen Präsenz.
    Sie prägten die Stadtentwicklung, viele Städte wie Brünn oder Prag waren hauptsächlich deutschsprachig. Innerhalb des österreichischen-ungarischen Kaiserreichs nahmen sie oft eine bevorzugte Stellung ein, besonders in Verwaltung, Wirtschaft und Bildung, was zu Spannungen mit der tschechischen Nationalbewegung führte. Dennoch gab es eine weitgehend friedliche Koexistenz, die Sudetendeutschen wurden von den Tschechen "Unsere Deutschen" genannt.
    Gestaltung: Ute Maurnböck. Redaktion: Ulrike Schmitzer. Gesendet in Ö1 am 1.4. 2026.
  • Ö1 Radiokolleg

    Die Sudetendeutschen. Offene Wunden (2)

    31/03/2026 | 22 min
    nichovska zrada. Der Münchner Verrat
    Seit der Machtübernahme der Nationalsozialisten 1933 gewann die "Heim ins Reich"-Bewegung unter den Sudetendeutschen immer mehr Anhänger. Sie wurde von Deutschland gefördert und zielte darauf ab, das Sudetenland von Prag zu lösen. Im März 1938 wies Hitler den Vorsitzenden der Sudetendeutschen Partei, Konrad Henlein, an, der tschechoslowakischen Regierung bewusst unannehmbare Forderungen zu stellen, um jede Möglichkeit eines Kompromisses auszuschließen.
    Mit dem "Münchner Abkommen", das bis heute in Tschechien und der Slowakei der "Münchner Verrat" genannt wird, erzwang Deutschland die Abtretung des Sudetenlandes, es wurde zum deutschen Reichsgau.
    Gestaltung: Ute Maurnböck. Redaktion: Ulrike Schmitzer. Gesendet in Ö1 am 31.3.. 2026.

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Acerca de Ö1 Radiokolleg

Hier finden Sie Serien zu relevanten Wissensthemen aus allen Lebensbereichen - breitgefächert, vertiefend und orientierend. Autor: innen verbinden Expertise mit Alltagserfahrung, sowie Hintergrundwissen mit Reflexion. Redaktion: Ina Zwerger, Ulrike Schmitzer, Monika Kalcsics, Astrid Schwarz, Alexandra Augustin, Ute Maurnböck. Produktion: ORF Mediencampus Wien. Weitere Informationen: https://oe1.orf.at/radiokolleg
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