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- Hast du schon gehört …? – Aktuelle Luftfahrt-News: Elixir-Flugverbot, neue Luftraumsperrgebiete und spannende Entwicklungen in der Allgemeinen Luftfahrt
Was gibt es Neues in der Allgemeinen Luftfahrt? In dieser Ausgabe von „Hast du schon gehört …?“ sprechen wir über die wichtigsten Luftfahrtnachrichten vom 30. September bis 13. Oktober 2026 – kompakt, verständlich und auf den Punkt.
Nach einem tödlichen Flugunfall in Frankreich bleibt die Flotte von Elixir Aircraft vorerst am Boden. Was ist passiert und welche Konsequenzen hat das für Flugschulen und Privatpiloten?
Außerdem beschäftigen wir uns mit zunehmenden Flugbeschränkungsgebieten in Deutschland. Welche Auswirkungen haben neue ED-R-Gebiete auf die VFR-Fliegerei und worauf müssen Piloten bei ihrer Flugvorbereitung achten?
Weitere Themen dieser Folge:
* Ultraleichtflugzeuge: Ein australischer Pilot legt mit einer Carbon Cub rund 31.100 Kilometer zurück – ein außergewöhnliches Flugabenteuer.
* Helgoland: Warum die geplanten UL-Passagierverbindungen von AirTaxi Express eingestellt wurden.
* Segelflug: Die AK-X der Akaflieg Karlsruhe absolviert nach über 15 Jahren Entwicklungsarbeit ihren Erstflug.
* Luftfahrtpolitik: Brauchen deutsche Flugplätze tatsächlich noch ein Hauptflugbuch oder ist die gesetzliche Dokumentationspflicht überholt?
* Flugkraftstoffe: Swift 100R und die Entwicklung bleifreier Alternativen zum klassischen Avgas 100LL.
Ob Privatpilot mit PPL oder LAPL, Ultraleichtpilot, Segelflieger, Flugschüler oder einfach luftfahrtbegeistert: Hier erfährst du, welche Entwicklungen die Allgemeine Luftfahrt aktuell beschäftigen.
„Hast du schon gehört …?“ liefert dir regelmäßig aktuelle Nachrichten rund um Motorflug, Ultraleichtfliegerei, Segelflug, Flugzeugtechnik, Flugsicherheit, Luftrecht und Luftfahrtpolitik.
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Hinweis: Die konkreten Zulassungen für Swift 100R sowie die Einordnung der Carbon Cub sollten vor Veröffentlichung nochmals überprüft werden. - Wie wird aus einem Privatpiloten, der zunächst rund um Berlin fliegt, ein Flugzeugeigentümer, der mit seiner Cessna 172 quer durch Europa unterwegs ist?
In dieser Folge der Privatpiloten-Lounge ist Dennis zu Gast – vielen besser bekannt als „Regierungsflieger“ auf YouTube und Instagram. Er erzählt, wie er zur Fliegerei kam, warum ihn schon kurz nach dem Pilotenschein längere Strecken und Auslandsflüge reizten und wie aus ersten Flügen nach Polen schließlich große Flugreisen durch Schweden, Norwegen, Frankreich, Spanien, Italien und Österreich wurden.
Dabei geht es nicht nur um die schönen Seiten der Privatfliegerei. Dennis berichtet offen über anspruchsvolle Flugplanung, Wetterentscheidungen, englischen Flugfunk und seine Erfahrungen mit unterschiedlichen Flugsicherungssystemen in Europa. Warum empfindet er Schweden als besonders unkompliziert? Weshalb wurde Frankreich für ihn fliegerisch zur Herausforderung? Und wie plant man einen VFR-Flug nach Mallorca, wenn Wetter, Lufträume und lange Strecken über Wasser berücksichtigt werden müssen?
Ein großer Schwerpunkt der Folge ist der Traum vom eigenen Flugzeug.
Dennis erklärt, warum er nach mehreren Jahren Charterbetrieb begann, über ein eigenes Flugzeug nachzudenken. Er berichtet, wie er monatelang den Gebrauchtflugzeugmarkt beobachtete, Angebote miteinander verglich und seine Anforderungen definierte. Am Ende wurde es eine Cessna 172.
Doch was kostet ein eigenes Flugzeug wirklich?
Dennis spricht über Kaufpreis, Finanzierung, Versicherung, Hangar, Wartung und unerwartete Reparaturen. Seine ursprüngliche Rechnung ging finanziell nicht vollständig auf. Gerade Wartungskosten und lange Werkstattaufenthalte können deutlich höher ausfallen als erwartet. Gleichzeitig beschreibt er, warum er sich trotzdem jederzeit wieder für ein eigenes Flugzeug entscheiden würde.
Besonders spannend wird es, als Dennis von einem ernsthaften Zwischenfall berichtet: Während eines Fluges verliert der Motor deutlich an Leistung. Sein Verdacht: Vergaservereisung. Eine Situation, die zeigt, welchen Unterschied es macht, das eigene Flugzeug genau zu kennen und auch unter Druck strukturiert zu reagieren.
Außerdem sprechen wir über seine großen Flugreisen, die gemeinsame Hörerreise nach Schweden, Fly-Ins, seine Erfahrungen als Flugzeugeigentümer und darüber, warum Flexibilität für ihn zu den wichtigsten Fähigkeiten eines Privatpiloten gehört.
Dennis dokumentiert viele dieser Reisen und Erfahrungen auf seinem YouTube-Kanal und Instagram-Account „Regierungsflieger“. Seine Videos sind kein Hochglanz-Fliegerleben, sondern zeigen auch Entscheidungen, Probleme und Situationen, aus denen andere Piloten lernen können.
Eine Folge über Freiheit, Verantwortung, Flugzeugkauf, Kosten, Abenteuer und darüber, was es wirklich bedeutet, mit einem eigenen Flugzeug durch Europa zu fliegen. - In dieser Ausgabe werfen wir einen kompakten Blick auf die neuesten Nachrichten aus der Allgemeinen Luftfahrt.
Mit dabei: Pilatus erhält die Zulassung für Garmins Safety Autoland in der PC-12 PRO, TFC Flight Training setzt künftig auf die Pipistrel Explorer, eine Cirrus SR20 wird nach einer Notlage mithilfe des CAPS-Rettungssystems sicher zu Boden gebracht und Game Aerospace schickt mit der GB2 „Stormbird“ ein neues, speziell entwickeltes Löschflugzeug in die Luft.
Außerdem geht es um den anhaltenden Streit um den Flugplatz Schwarzheide, neue Garmin-Avionik für ältere CitationJets, weitere Tecnam-Schulungsflugzeuge in Europa und den USA sowie die Rückkehr des ehemaligen VoltAero-Demonstrators Cassio S als X-VOLT unter Aura Aero.
Themen dieser Folge:
Pilatus PC-12 PRO und Safety Autoland
Pipistrel Explorer bei TFC Flight Training
Cirrus SR20 und CAPS-Rettungssystem
Game Aerospace GB2 Stormbird
Flugplatz Schwarzheide
Garmin-Upgrade für CitationJets
Tecnam-Schulungsflugzeuge
Aura Aero X-VOLT
Hinweis:
Bei Unfall- und Zwischenfallmeldungen werden ausschließlich die derzeit bekannten und bestätigten Informationen wiedergegeben. Ursachen können zum Zeitpunkt der Veröffentlichung noch Gegenstand laufender Untersuchungen sein. Controller oder Luftrecht? Was Piloten im kontrollierten Luftraum wirklich beachten müssen #172
22/09/2026 | 17 minWas passiert, wenn ein Fluglotse eine Anweisung gibt, die mit einer luftrechtlichen Vorschrift kollidiert? Muss ein Pilot die Anweisung des Controllers befolgen – oder haben Mindestflughöhen, Sichtflugregeln und andere gesetzliche Vorgaben Vorrang?
Genau um diese Frage geht es in dieser Folge. Wir schauen uns an, welche Bedeutung eine ATC-Freigabe im kontrollierten Luftraum tatsächlich hat und wo die Verantwortung des Piloten beginnt. Denn eine Freigabe der Flugsicherung bedeutet nicht automatisch, dass andere luftrechtliche Vorschriften außer Kraft gesetzt werden.
Anhand eines konkreten Beispiels klären wir, was passiert, wenn ein Controller einen Sinkflug anweist, der möglicherweise unter die vorgeschriebene Mindestflughöhe führen würde. Was muss der Pilot in diesem Moment tun? Darf er eigenständig von der Freigabe abweichen? Und wann muss die Flugverkehrskontrolle informiert werden?
Im zweiten Teil beschäftigen wir uns ausführlich mit der TMZ mit Hörbereitschaft. Wie funktioniert eine Transponder Mandatory Zone? Welcher Squawk muss eingestellt werden? Warum ist Hörbereitschaft vorgeschrieben, obwohl für den Einflug keine Freigabe benötigt wird? Und welche Verantwortung bleibt weiterhin beim VFR-Piloten?
Am Beispiel des Flughafens Frankfurt-Hahn erklären wir außerdem das Zusammenspiel zwischen VFR- und IFR-Verkehr, Verkehrsinformationen der DFS und Empfehlungen eines Controllers. Dabei geht es auch um IFR-Anflüge, Wirbelschleppen, Endanflugbereiche und die Frage, warum eine TMZ das Kollisionsrisiko zwar reduzieren kann, aber keineswegs beseitigt.
Außerdem sprechen wir darüber, warum Flugzeuge im Endanflug Vorflugrecht haben, weshalb Piloten die Endanflugbereiche von IFR-Flugplätzen besonders im Blick behalten sollten und welche Informationen sich bereits aus der ICAO-Karte ablesen lassen.
Eine Folge für Privatpiloten, Flugschüler, Motorflieger und Segelflieger, die sich nicht nur darauf verlassen wollen, was „man irgendwann einmal gehört hat“, sondern verstehen möchten, wie Flugsicherung, Luftrecht und die Verantwortung des Piloten zusammenspielen.
Denn am Ende geht es nicht nur um die Frage: Was darf ich?
Sondern vor allem darum: Wer trägt in welcher Situation eigentlich die Verantwortung?- Sidestick, Drei-Achs-Autopilot, Navigationscomputer, automatische Flugsteuerung und sogar Fly-by-Wire – klingt nach moderner Luftfahrt? Tatsächlich reichen die Ursprünge vieler dieser Technologien bis in die 1930er- und 1940er-Jahre zurück.
In dieser Folge der Privatpilotenlounge reisen wir tief in die Geschichte des Instrumentenflugs und entdecken Technologien, die ihrer Zeit Jahrzehnte voraus waren.
Im Mittelpunkt steht zunächst ein außergewöhnlicher Flug: 1947 überquerte die C-54 Skymaster „Robert E. Lee“ den Atlantik von Neufundland nach England vollständig automatisch. Navigation, Kurswechsel, Sinkflug, Anflug und sogar die Landung wurden vom System gesteuert – ohne Eingriff der Crew.
Das Herzstück dieser Technik war ein gewaltiger automatischer Flugsteuerungscomputer, der bereits Funknavigation, Koppelnavigation und programmierte Flugprofile miteinander verbinden konnte. Ein früher Vorläufer dessen, was wir heute als Flight Management System kennen.
Doch die Geschichte beginnt noch früher.
Wir schauen uns den Air Position Indicator der B-29 an und erklären, wie Navigatoren lange vor GPS und Trägheitsnavigation ihre Position über Kurs, Geschwindigkeit, Wind, Sextant, Karten und mechanische Rechengeräte bestimmten.
Dann geht es um einen der faszinierendsten technischen Machtkämpfe der amerikanischen Luftfahrtgeschichte: Norden gegen Sperry.
Das berühmte Norden Bombsight wurde während des Zweiten Weltkriegs zu einer Legende. Doch wie präzise war dieses streng bewachte Bombenzielgerät tatsächlich? Und warum verschwand das technisch hochentwickelte Sperry S-1 trotz seiner Fähigkeiten plötzlich aus den amerikanischen Bombern?
Wir sprechen über Marketing, Geheimhaltung, politische Einflussnahme, zerstörte Bombenzielgeräte und den Kampf zweier Unternehmen um einen der größten Rüstungsaufträge ihrer Zeit.
Dabei begegnen uns technische Entwicklungen, die bis heute relevant sind: schnelllaufende Kreisel, automatische Kreiselaufrichtung, elektrische Servos, Closed-Loop-Regelungen und das noch heute in Flugzeugen verwendete 400-Hertz-Wechselstromsystem.
Besonders spannend wird es beim Sperry A-5 und dem Minneapolis-Honeywell C-1 Autopiloten.
Der A-5 konnte bereits alle drei Flugzeugachsen kontrollieren und berücksichtigte nicht nur Abweichungen, sondern auch deren Geschwindigkeit und Beschleunigung – Prinzipien, die moderner Flugregelung erstaunlich nahekommen.
Und dann entdecken wir eine nahezu vergessene Erfindung: den „Formation Stick“.
Bereits 1943 konnten Piloten damit ein Flugzeug über einen kleinen seitlichen Steuerknüppel elektrisch steuern. Keine mechanische Verbindung zu den Steuerflächen, automatische Höhenhaltung in Kurven, automatische Seitenruderkoordination und Rückkehr des Autopiloten beim Loslassen des Sticks.
Mit anderen Worten: ein früher Sidestick mit Fly-by-Wire-Funktion – Jahrzehnte bevor Airbus den Sidestick zum Symbol moderner Verkehrsflugzeuge machte.
Diese Folge zeigt, wie viel moderne Cockpittechnik tatsächlich auf Entwicklungen basiert, die fast 90 Jahre alt sind.
Wann entstanden die technischen Prinzipien hinter Autopilot, künstlichem Horizont, HSI, Navigationscomputer und Fly-by-Wire wirklich?
Und welche Technologie, die wir heute für hochmodern halten, wird vielleicht auch in 90 Jahren noch in einem Cockpit zu finden sein?
Eine Folge für Privatpiloten, Technikfans, Luftfahrtenthusiasten und alle, die wissen möchten, wo die Technik moderner Flugzeuge wirklich herkommt.
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Acerca de Privatpilotenlounge
In diesem Podcast dreht sich alles um die allgemeine Luftfahrt, Privatpiloten und Flugschüler. Wir sprechen über den Weg vom Fußgänger ins Cockpit, die Pilotenausbildung in Flugschule oder Verein, die Kosten für den PPL(A), den Kauf eines eigenen Flugzeugs und den Einstieg ins Instrumentenflug-Training (IR). Dazu gibt es jede Menge Praxiswissen: Fliegen ohne Flugleiter (FoF), Flugplan aufgeben, Weight & Balance, Gebührenfallen und Tipps rund um Flugplätze in Deutschland und Europa – inklusive Geheimtipps, wo es den besten Burger für Piloten gibt.
Regelmäßig laden wir spannende Gäste ein – von erfahrenen Fluglehrern über Rechtsanwälte bis zu Behördenvertretern – und diskutieren Themen wie die ZÜP, Versicherungen oder moderne Flug-Apps. Unser Ziel: Ehrliche Einblicke, handfeste Tipps und inspirierende Geschichten aus der Pilotenszene.
Wenn du dich für Privatfliegerei, Flugausbildung, Luftrecht, Flugzeuge und Pilotenstories interessierst, dann bist du hier genau richtig. Abonniere den Podcast und hebe mit uns ab!
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