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Reportajes y apartados sobre política, con información general sobre política, economía y sociedad.
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5 de 49
  • Kampfansage gegen Klimawandel in Maine
    Die starke Wassererwärmung an der US-Ostküste vertreibt Hummer und Fische. In der Not wird jetzt auf Seetangzucht gesetzt. Im Golf des US-Bundesstaats Maine an der amerikanischen Ostküste erwärmt sich das Wasser rasant. Und es wird - mit dem höheren CO2-Ausstoß der Menschen - immer saurer. Fische wandern deshalb in kältere Gewässer ab. Viele Schalentiere können sich nicht mehr gesund entwickeln. Für tausende Fischer an der US-Ostküste heißt das: Mit dem Klimawandel steht ihre Existenz auf dem Spiel. Aber: Not macht erfinderisch: Der Bundesstaat Maine ist zum Labor geworden für nachhaltige Lösungen. Allen voran: Seetang-Anbau und Jakobsmuschel-Aquakultur. Denn beide Produkte füllen nicht nur Marktlücken - ganz nebenbei sind sie auch noch gut für das Wasser: Seetang und Muscheln reinigen und entsäuern das Meer.
    1/18/2022
    25:02
  • Bluegrass im Wandel der US-Gesellschaft
    Immer mehr Menschen aus Süd- und Mittelamerika wandern in die USA ein. Das prägt auch die musikalische Szene. Auch ein Jahr nach der Amtsübernahme von US-Präsident Joe Biden präsentieren sich die Vereinigten Staaten im Alltag als eine oft gespaltene Nation. Immer mehr Menschen aus Süd- und Mittelamerika wandern in die USA ein. Das wirkt sich auch auf die örtliche Kultur aus, zum Beispiel in der Bluegrass-Szene. Die ländliche Musiktradition galt lange Zeit als hinterwäldlerisch. Das ändert sich jetzt. Junge Musikerinnen und Musiker legen die afroamerikanischen und indigenen Wurzeln des Bluegrass frei. Sie spielen die Musik mit einem neuen gesellschaftlichen Selbstbewusstsein. Eine musikalische Reise durch Virginia und North Carolina - mit Sebastian Hesse aus dem ARD-Studio in Washington.
    1/17/2022
    14:53
  • Namensänderungen - Eine deutsche Geschichte
    Nicht alle Menschen sind mit ihrem Namen glücklich. Namensänderungen sind in Deutschland schwierig. Zu schwierig, meinen viele. Namen geben Menschen eine Identität. Zusammen mit dem Personalausweis eine unverwechselbare Identität. Doch nicht jeder Mensch fühlt sich mit seiner Namensidentität wohl. Weil der Vorname gesellschaftlich stigmatisiert ist. Weil der Nachname mit traumatischen Kindheitserlebnissen verknüpft ist. Weil der Mensch seine geschlechtliche Identität verändert hat. Viele wollen in solchen Situationen ihren Namen ändern. Doch Namensänderungen sind in Deutschland sehr kompliziert, viel komplizierter und restriktiver als in anderen Ländern. Das letzte Wort hat hier immer die Beamtin oder der Beamte beim Standesamt. Das heutige Namensrecht geht auf ein Gesetz der Nationalsozialisten aus dem Jahr 1938 zurück, das mit einem Erlass so begründet wurde: „Jede Namensänderung beeinträchtigt die Erkennbarkeit der Herkunft aus einer Familie, erleichtert die Verdunklung des Personenstandes und verschleiert die blutmäßige Abstammung.“ Das Gesetz diente dazu, Menschen mit jüdischem Glauben mit besonderen Vornamen zu stigmatisieren. Eine Expertenkommission des Bundesinnen- und Bundesjustizministeriums hat 2020 Vorschläge erarbeitet, wie die Namensänderung zukünftig praktisch gestaltet werden könnte. Umgesetzt sind sie bisher nicht. Die neue Bundesregierung nimmt einen neuen Anlauf. Kann sich bald jeder, jede einen Wunschnamen aussuchen? Wie weit darf die Liberalisierung gehen?
    1/12/2022
    27:27
  • Amerikas Schandfleck - 20 Jahre Gefangenenlager Guantanamo
    Mit dem Lager in Guantanamo wollten die USA ein Zeichen gegen den Terror setzen. Heute ist es für viele ein Schandfleck der Geschichte. Vor 20 Jahren, am 11. Januar 2002, brachten die USA die ersten Gefangenen des „Krieg(es) gegen den Terror“ nach Guantanamo, in Ketten und Augenbinden. Nur vier Monate nach den Anschlägen von 9/11 sollte die Botschaft sein: „Wir haben die Schuldigen“. Über die nächsten Jahre sperrte die US-Regierung zwar 780 Männer aus 50 Ländern auf ihrer entlegenen Basis in Kuba weg. Anfangs unter unmenschlichen Bedingungen und ohne Anspruch auf ein Gerichtsverfahren. Viele wurden gefoltert. Aber die meisten Männer ließen die USA schließlich laufen. Inzwischen sind nur noch knapp 40 Gefangene in 'Gitmo'. Gegen die meisten wurde bislang nicht einmal Anklage erhoben. Anderen wird vor Ort der Prozess gemacht – nach einer hochumstrittenen und eigens für diese Angeklagten erfundenen Sonder-Justiz. Guantanamo, das findet auch Präsident Biden, ist ein Schandfleck für die USA. Genau wie sein Vorgänger Obama will er das Lager eigentlich schließen. Aber auch er weiß nicht wie. Und so ist 20 Jahre danach kein Ende für das Gefangenenlager in Sicht.
    1/11/2022
    25:26
  • Marseille im Griff der Drogenbanden
    Im Norden von Marseille regieren Drogenbanden. Politiker haben jahrelang weggeschaut. Nun soll alles besser werden. Heruntergekommene Viertel, rechtsfreie Zonen – nicht die Stadt, sondern das Haschisch regiert in den Armenvierteln von Marseille. Selten hat die Mittelmeermetropole so viele Vergeltungsmorde erlebt wie in den vergangenen Monaten. Seit Sommer 2021 waren es über ein Dutzend. Die Opfer: zumeist junge Männer und sogar Kinder aus den armen Vierteln im Norden der Stadt. Die Drogen-Clans terrorisieren die Bewohner der Vororte. Perspektivlosigkeit und Trostlosigkeit machen viele Jugendliche zu ihren Handlangern. Die Polizei wagt sich nur in Mannschaftsstärke in die Hochhaus-Siedlungen. Die Politik schien aufgegeben zu haben und investierte lieber in glamouröse Prestigeprojekte statt in neue Schulen, bessere Wohnungen und eine vernünftige Infrastruktur. Jetzt soll ein milliardenschwerer Masterplan des Staates alles besser machen. Julia Borutta war in Marseilles Vororten unterwegs, hat mit Dealern, Schülern, Polizei und Politikern gesprochen.
    1/10/2022
    24:41

Acerca de NDR Info - Das Forum

Reportajes y apartados sobre política, con información general sobre política, economía y sociedad. En NDR Info: de lunes a jueves a las 20.30 horas.

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